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Programm

In der vierten Ausgabe des Berner Sport Forums zeigen wir unter dem Titel «Good-Practice», wie innovative Massnahmen und Initiativen systematisch geplant und erfolgreich umgesetzt werden können. Mit der bewährten Struktur von 16 unterschiedlichen Laboratories – kurz Lab's genannt – setzen wir uns in einem überschaubaren Kreis mit einem spezifischen Thema auseinander und zeigen mit Good-Practice Beispielen bewährte Lösungen auf. Teilnehmende profitieren vom präsentierten Knowhow und vom Erfahrungsaustausch.

Auch die Netzwerkpflege soll nicht zu kurz kommen. So lädt die Mittagspause neben der Verpflegung mit genügend Zeit zum Networken und zum Austausch ein. Das Barbecue «chill & grill» im Anschluss an die Veranstaltung rundet den Anlass ab.

Detailprogramm 2019 als PDF herunterladen

08.00 Uhr
Gemütliches Einlaufen mit Welcome-Kaffee und Check-in

09.00 Uhr
Begrüssung durch Alexandre Schmidt (Präsident BSF), Franziska Teuscher (Gemeinderätin Stadt Bern) und Andrea Zryd (Präsidentin Bernsport)

Keynotes zum Thema Veränderungsmanagement:

  • Siegfried Nagel, Direktor ISPW Bern
  • Benedikt Weibel, ehemaliger Generaldirektor SBB, Delegierter des Bundesrates für die Euro08, Buchautor u. a. von «Mir nach!» übers erfolgreiche Führen

10.15 Uhr
Timeout-Kaffee und Networking

10.45 Uhr
Regierungsrat Philippe Müller zu Good-Practice: Sport Kanton Bern BEwegt – BEgeistert – BEreichert

11.15 Uhr
Start Labs Vormittags-Session zum Thema «Good Practice»

13.00 Uhr
Lunch (Mensa) | Dessert & Kaffee (Foyer) | Networking

14.30 Uhr
Start Labs Nachmittags-Session zum Thema «Good Practice»

16.15 Uhr
ASMS: Swiss Sport Manager Award 2019

16.30 Uhr
Zusammen 286 Länderspiele! Berner Rekordnationalspieler/-in und WM-Teilnehmende im Kreuzfeuer

  • Martina Moser, Fussballerin beim FC Zürich und der Schweizer Nati mit 129 Länderspielen
  • Matthias Hofbauer, Schweizer Rekordnationalspieler mit 157 Länderspielen und mehrfacher Unihockey-Schweizermeister mit Wiler Ersigen

17.00 Uhr
Abschluss, «Best of the day», Take-home message

Ab 17.30  Uhr
Barbecue, Barbetrieb und Musik (für Angemeldete)

Die Akteure

Alexandre Schmidt

Begrüssung

Präsident Berner Sport Forum

Franziska Teuscher

Begrüssung

Gemeinderätin Stadt Bern
Direktion für Bildung,
Soziales und Sport

Andrea Zryd

Begrüssung

Präsidentin Bernsport

Siegfried Nagel

Impuls-Referate

Direktor Institut für Sportwissenschaft
Universität Bern

Benedikt Weibel

Impuls-Referate

Ehem. Generaldirektor SBB und Delegierter des Bundesrates für die Euro08
Sportler

Philippe Müller

Regierungsrat

Good-Practice: Sport Kanton Bern BEwegt – BEgeistert – BEreichert

Martina Moser, «Bärnerin»

Aktuelle Fussball-
Schweizermeisterin 2019 und
Kaufm. Mitarbeiterin beim FC Zürich
129-fache Nationalspielerin

Matthias Hofbauer

Aktueller Unihockey-Schweizermeister 2019
mit Wiler Ersigen und derzeit Rekord Nationalspieler mit 157 Länderspielen

Bärni Schär

File rouge durch das Berner Sport Forum 2019

legendärer Sportmoderator Radio SRF

Impuls-Referate

Sportorganisationen in allen Feldern des Sports sind derzeit mit Herausforderungen konfrontiert, die mit Blick auf eine zukunftsfähige Weiterentwicklung Veränderungen erfordern. Dazu werden in den verschiedenen Bereichen des Sports zunehmend Konzepte, Projekte und Initiativen – im Sinne von «Good-Practice» Beispielen – vorgelegt. Doch wie kann es Sportorganisationen gelingen, entsprechende Massnahmen und Innovationen erfolgreich umzusetzen. Auf der Grundlage von Ansätzen und Befunden zum organisationalen Lernen sowie zur Organisationsentwicklung und -beratung werden förderliche Bedingungen, aber auch Barrieren bei Veränderungsprozessen von Sportorganisationen aufgezeigt.

Die Welt ist komplex. Schon lange und in ständig kürzeren Abständen sind Wirtschaftsunternehmen mit neuen Herausforderungen konfrontiert. «Good-Practice» und Innovation der Mitbewerber möglichst rasch in den eigenen Alltag implizieren und erfolgreich umsetzen, tönt einfach. Doch diese Veränderungsprozesse bedürfen einer sorgfältigen Planung und sämtliche Akteure müssen ins Boot geholt werden. Auch Wichtiges vom Unwichtigen unterscheiden zu können ist überlebenswichtig. Benedikt Weibel hat viele Jahre in unterschiedlichen Unternehmen und in vielfältigen Spitzenfunktionen Erfahrungen gesammelt. In seiner Keynote wird er uns an Wirtschafts-Beispielen aufzeigen, was für eine erfolgreiche Veränderung «Match entscheidend» ist.

Ganz nach dem Tagungsthema «Good-Practice» wurde die Sportstrategie des Kantons Bern mit über 300 Mitwirkenden erarbeitet. Aus allen Bereichen des Sports wurden kompetente Personen in die Erarbeitung involviert. Durch die breite Abdeckung wurde die umfangreichste kantonale Sportstrategie der Schweiz erarbeitet. Umfangreich nicht in der Anzahl Seiten sondern in der Breite vom Sport im Wald, über den Sport auf der Strasse bis hin zu den klassischen Themen der Gesundheits- und Bewegungsförderung. Die Umsetzung ist angelaufen und wird den Sport im Kanton Bern in Zukunft prägen.

Vormittags-Session von 11.15 – 12.45 Uhr

Professionalisierung in Sportorganisationen am Beispiel von Swiss Orienteering

Sportverbände und -vereine in der Schweiz stehen vor bedeutenden Herausforderungen. Insbesondere in der Nachwuchs- und Spitzensportförderung erfordert die stetig wachsende internationale Konkurrenz die Weiterentwicklung der bestehenden Förderkonzepte und -strukturen. Der Veränderungsdruck verstärkt sich in der Regel durch die Ansprüche externer Stakeholder (z.B. Swiss Olympic, Sponsoren, Medien), die ohne strategische Konzepte, hauptamtliches Personal und moderne Managementmethoden kaum noch zufriedenstellend bewältigt werden können.

Swiss Orienteering durchläuft seit mehreren Jahren einen Prozess der Verbandsentwicklung, beim dem insbesondere folgende Fragestellungen im Raum standen/stehen: Wie können nach dem Aufbau einer Geschäftsstelle die Aufgaben und Rollen des ehrenamtlichen Zentralvorstandes und der hauptamtlich Mitarbeitenden neu definiert sowie strategische und operative Bereiche sinnvoll abgegrenzt werden? Wie lassen sich die Personalstellen nachhaltig finanzieren? Wie sehen die Mitgliedsorganisationen die geplanten Veränderungen der Verbandsstruktur?

Im Rahmen des Labs werden zunächst die einzelnen Schritte des strukturellen Veränderungsprozesses bei Swiss Orienteering im Überblick vorgestellt. Anschliessend werden Chancen und Herausforderungen der Professionalisierung von Sportverbänden und -vereinen diskutiert sowie Handlungsempfehlungen für eine gelungene Organisationsentwicklung erarbeitet.

Zielgruppe:
Sportverbände, Sportvereine

Individuelle Sportberatung: Wie bewegen wir Erwachsene zum regelmässigen Sporttreiben?
Bei diesem LAB steht die Gesundheitsförderung im Zentrum. Wie können inaktive, wenig aktive oder unregelmässig aktive erwachsene Personen zum Sport motiviert werden?

Eine Möglichkeit liegt in der Durchführung individueller Sportberatungen, bei denen Personen lernen, welche Motive und Ziele sie im Sport verfolgen und welche Aktivitäten zu ihnen passen. Wir geben einen Einblick in das aktuelle Forschungsprojekt, welches wir in Kooperation mit der Gesundheitsversicherung Atupri durchführen. Sie können direkt vor Ort den Sporttyp-Test ausfüllen, um zu sehen, wie Ihr Motiv- und Zielprofil aussieht. An konkreten Fallbeispielen schauen wir uns zudem an, wie die individuelle Sportberatung im Detail abläuft. Gemeinsam diskutieren wir anschliessend, in welchen Settings und Institutionen eine solche Sportberatung implementiert werden könnte.

Zielgruppe:
Interessierte im Feld Gesundheitsförderung

Die Bewegte Schule – Wunsch und Wirklichkeit in der Schweiz
Obwohl das Konzept der «Bewegten Schule» bereits seit mehreren Jahrzehnten existiert, scheint eine Umsetzung auf kantonaler sowie nationaler Ebene kaum Früchte zu tragen. Zwar gibt es eine Vielzahl von Bewegungsförderungsprogrammen, die an die Schule herangetragen werden. Bemühungen, diese vereinzelten Programme systematisch zu bündeln, stehen allerdings noch weitgehend aus.

Welche Ansätze zur Umsetzung der «Bewegten Schule» gibt es kantonal, national aber auch international? Kann die Schweiz allenfalls von «Good-Practice» Beispielen aus dem Ausland lernen?

Nach einem kurzen Problemaufriss für die Schweiz werden in einem ersten Teil Hürden und Stolpersteine, die bei der Umsetzung der «Bewegten Schule» entstehen, vorgestellt. Anschliessend werden Good-Practice Vorschläge (aus einzelnen Kantonen und anderen Ländern) dargelegt, um diese für eine allfällige Umsetzung in der Bildungslandschaft Schweiz kritisch zu diskutieren.

Zielgruppe:
Schulleitungen, Lehrpersonen, Bildungspolitisch Interessierte

Tools, Tipps und Tricks für die sichere Veranstaltung
Ob ein Meisterschaftsspiel, ein Turnier oder gar eine Meisterschaft, ein Ski Weltcuprennen, ein Schwingfest oder ein Beachvolley Masters – für alle Sportveranstalter stellt das Thema Sicherheit eine zentrale Herausforderung dar.

Im LAB wollen wir aktuelle Hilfsmittel vorstellen, Tipps und Tricks vermitteln und von den Spezialisten lernen. Themen sind Digitalisierung, Online Tools, App’s, Crowdmanagement, digitales Management für Sicherheitskräfte und HelferInnen, Einsatz von Drohnen, sowie Auflagen und Unterstützung von respektive durch die Behörden am Beispiel der Stadt Bern.

Zielgruppen: Event-Veranstalter (Sport und andere Events) von kleinen, mittleren und grossen Veranstaltungen. Vereine, Turnier und Meisterschafts-Veranstalter, städtische und kommunale Behörden.

Funktionieren Regionale Trägerschaften von Sportanlagen?
Die Kosten der Sportinfrastrukturen fordern innovative Lösungen. Es gibt verschiedene Modelle, wie Regionen gemeinsam teure Sportinfrastrukturen finanzieren und realisieren und diese dank einem Kostenverteilschlüssel im Betrieb tragfähig werden.

Ein ehrgeiziges Projekt geht im Grossraum St. Gallen in die entscheidende Runde. Fünf Standortgemeinden mit sechs Hallenbädern streben einen Kostenverteilschlüssel im Sinne des Solidaritätsgedanken an. Und auf dem dem Bödeli in Interlaken gelang es, eine regionale Lösung für das Eissportzentrum zu finden. Was sind die Erfolgsfaktoren und warum scheitern regionale Projekte?

Zielgruppen:
Gemeindebehörden, Regionalkonferenzen, Vereine in teuren Sportanlagen mit Sanierungsbedarf, Sportverbände

 

Talentförderung: «Ds Wüsse muess ufe Rase!» - Wissenstransfer im Leistungssport am Beispiel des aktuellen Schweizermeisters BSC Young Boys
Am Institut für Sportwissenschaft der Universität Bern wurden in den letzten Jahren interessante Ergebnisse zur Talentforschung im Fussball gewonnen. Dieses Wissen hat aber reduzierten Wert, wenn es nicht in der Fussballpraxis ankommt.

Um den Transfer wissenschaftlicher Erkenntnisse in die Praxis zu fördern, wurde ein Projekt in Zusammenarbeit mit dem BSC YB lanciert (finanziert durch die Foundation for Talents). Das Ziel des Projektes ist es, gemeinsam zu erarbeiten, welches Wissen für welche Personen in der Organisation des BSC YB interessant sein könnte und wie es dorthin transportiert werden kann.

Im Lab werden erste Erkenntnisse und Erfahrungen aus dem Projekt präsentiert und diskutiert.

Zielgruppen:
Im Bereich der spitzensportlichen Nachwuchsförderung tätige Personen

Neue Ertragsmöglichkeiten schaffen – Verwaltungsaufwand zu Gunsten des Ehrenamts reduzieren. Zwei pragmatische Lösungen.
Mit SWISS SPORTS BENEFITS entstand gegen Ende letzten Jahres eine neue Plattform, die den Vereinen sog. Kickbacks verschafft. Wie funktioniert das und was steckt dahinter?

Ebenfalls noch sehr jung ist die aus Sportvereinen getragene IG, die die ganze Buchhaltung inkl. Abrechnung MWST und Löhne übernimmt, aber dem Verein nur einen kleinen Obulus fordern. Die restliche Finanzierung übernehmen Stiftungen und Förderer im Sinne einer Wertschätzung für das Engagement für unsere Gesellschaft. Wie kann das funktionieren und wie nachhaltig ist diese Lösung?

Zielgruppen:
Vereine (Marketing, Finanzen), Sportverbände (Marketing, Finanzen), kantonale und städtische Sportämter

Nachmittags-Session von 14.30 – 16.00 Uhr

Mehr Freiwillige in Fussballvereinen
Die ehrenamtliche Mitarbeit stellt in den meisten Sportvereinen die wichtigste Ressource dar, um ausreichend Sportangebote vergleichsweise preisgünstig realisieren zu können. Obwohl nach wie vor sehr viele Menschen ehrenamtlich tätig sind, ist ein stabiles und dauerhaftes freiwilliges Engagement der Mitglieder keine Selbstverständlichkeit. Darum hat der Schweizer Fussballverband das Beratungsprojekt «Mehr Freiwillige in Fussballvereinen» lanciert.

Das Projekt beinhaltet eine strukturierte Methode zur zielgerichteten Gewinnung und Bindung von freiwilligen Mitarbeitenden (sowohl Ehrenamtliche als auch freiwillige Helfer) in Fussballvereinen. Es umfasst ein Instrument zur erfolgreichen Umsetzung einer Gewinnungsstrategie für freiwillige Mitarbeitende, aber auch ein Konzept, das beabsichtigt, Freiwillige längerfristig im Verein zu binden.

Die Methode «Mehr Freiwillige im Fussballverein» wird in einem ersten Schritt vorgestellt und anschliessend werden Erfolgsfaktoren für die Umsetzung diskutiert. Schliesslich werden Handlungsempfehlungen für das Freiwilligenmanagement in Vereinen und Verbänden erarbeitet.

Zielgruppen:
Verbände, Vereine, Gemeinden

1) Sportkardiologie - Wieviel Screening ist sinnvoll
Sport und Bewegung gelten als beste Prävention für kardiovaskuläre Erkrankungen (Krankheiten des Herz-Kreislauf-Systems). Doch wann schadet Sport dem Herzen? Wie weiter bei kardialen Erkrankungen? Welchen Beitrag leistet die Sportkardiologie bei Screening und Vermeidung des plötzlichen Herztodes? Dieser Vortrag gibt Ihnen einen Überblick über den Stellenwert der Sportkardiologie im Screening von Sportlerinnen und Sportlern sowie bei der Betreuung von Sporttreibenden.

2) Ernährung für High Performer
Die Wichtigkeit einer ausgewogenen Ernährung wird oft unterschätzt. Das Tanken des richtigen «Benzins» für den Körper – insbesondere bei Höchstleistungen im Sport – kann den bekannten Unterschied zum Erfolg ausmachen. Schon wenn die Basisernährung eine Routine wird, kann die Leistung massiv erhöht und die Regeneration optimal genutzt werden. Warum nutzen Sportler diese Tatsache nicht viel mehr zu ihrem Vorteil? Was braucht es, um sich «ausgewogen» zu ernähren? Welche Rolle spielt das richtige «Mindset» dabei? Dieser Vortrag gibt Ihnen einen Einblick in das 1x1 der Sporternährung für High Performer und einen praxisorientierten Lösungsansatz.

Zielgruppen: Sportmediziner, Vereins- und Verbandsärzte, Trainer/-innen, Betreuer/-innen

Duale Karriere – Sport und Beruf
Der Kanton Bern ist schweizweit führend im Angebot von Firmen, die mit einem Label «Leistungssportfreundlicher Lehrbetrieb»  oder «Leistungssportfreundlicher Arbeitgeber» durch Swiss Olympic ausgezeichnet worden sind.

Eine duale Karriere soll es Leistungs- und Spitzensportlern/-innen ermöglichen, ihren Sport auf höchstem Niveau optimal ausüben zu können und gleichzeitig Ausbildung und Beruf nicht zu vernachlässigen.

In diesem Lab präsentieren wir die vielseitigen positiven Erfahrungen aus Sicht von Swiss Olympic, Lehrbetrieben, Firmen und Schulen.

Zielgruppen:
Lehrbetriebe, Arbeitgeber (Firmen, Unternehmen etc.), Sportverbände, Sportvereine, Leistungssportler/-innen, Spitzensportler/-innen

Nachhaltige Events – ein Widerspruch?
Events sind der Motor im Sport. Sie wirken daher nicht nur nach- sondern auch vorhaltig. Ob Teilnehmer- oder Zuschauerevents, ohne sie würde der Sport einen wesentlichen Teil seiner Motivation verlieren. Aber wie sieht es um den ökologischen und ökonomischen Impact aus? Littering, Energieaufwand, Mobilität – die ganze Infrastruktur nachhaltig zu gestalten, ist eine Herausforderung. Im Lab werden konkrete Beispiele präsentiert.

  • Effiziente und Nachhaltige Stadionbeleuchtung
  • LED-Beleuchtung aus recyclierten Sportartikeln
  • Salzbatterien
  • Mobile Energie-Gewinnung und -Speicherung als Ersatz für Dieselgeneratoren
  • Mobile Event-Lösungen
  • Mobile modulare Eventbauten aus Holz
  • Schnelle und sichere Zutrittskontrolle, Bestellsystem, innovatives Bezahlsystem, lukrative Bonuspunkteprogramme, Apps, Werbescreens usw.

Zielgruppen:
Eventveranstalter, Gemeindebehörden, Kantonale Fachstellen und Behörden, Vereinsvertreter

Zu wenig Leiternachwuchs? Nicht mit dem 1418coach!
Das Finden und Behalten von ehrenamtlichen Leiterinnen und Leitern steht im Sorgenbarometer der Vereine ganz oben. Bei 1418coach werden 14- bis 18-Jährige an erste Leitertätigkeiten herangeführt und übernehmen Mitverantwortung in ihrem Sportverein.

Zielgruppen:
Verbände, Vereine, J+S Coach, Sportkoordinatoren, Schulen (freiw. Schulsport)

Betriebliches Gesundheitsmanagement – wenn die Ausreden mehr Ausdauer haben als die Beine
Sportler/-innen brauchen ein optimales Umfeld, um Spitzenleistungen zu erbringen. In der Arbeitswelt ist dies nicht anders. Jeder braucht ein gesundheitsförderndes Umfeld, um gute Leistungen zu erzielen. Aber wie schaffen wir das? Betriebliches Gesundheitsmanagement ist der Schlüssel zum Erfolg! Und es geht uns alle an, ob als Führungskraft oder als Mitarbeiter.

Die Ausreden zum Thema der nachhaltigen Verbesserung der eigenen Gesundheit sind aber endlos und die Hürden, ein gesundheitsförderndes Arbeitsklima für alle zu schaffen, sind riesig. Im Winter ist es zu kalt, im Sommer zu heiss und dazwischen regnet es. Pommes machen glücklicher als Spinat-Smoothie und Entspannungsübungen am Arbeitsplatz sehen doof aus.

Das Personalamt des Kantons Bern präsentiert in Zusammenarbeit mit UNIK Sports praxisorientierte Lösungsansätze, wie Mitarbeitende motiviert werden können, Ernährung, Bewegung und Entspannung in den Arbeitsalltag zu integrieren.

Zielgruppen:
Öffentliche Hand (kantonale und kommunale Mitarbeitende), Wirtschaft (KMU’s), Sportverbände, Gesundheitsanbieter, Sportmacher/innen, Interessierte Öffentlichkeit

Der Freiwillige Schulsport – Chancen und Hürden
Der Freiwillige Schulsport soll nebst dem 3-Stunden-Obligatorium für Schülerinnen und Schüler zusätzliche Bewegungsstunden ermöglichen und so nicht nur einen wesentlichen Beitrag zur Gesundheitsförderung und Persönlichkeitsentwicklung beitragen, sondern auch eine Brückenfunktion zwischen Schule und Vereinssport bilden. Doch mit welchem Aufwand ist ein Aufbau von Freiwilligem Schulsport verbunden? Welche Hürden stellen sich den Akteuren? Weshalb lohnt sich der Aufwand und welche spürbaren Auswirkungen auf die Schulhauskultur oder auch auf die Gemeinde haben der freiwillige Schulsport?

Zielgruppen:
Gemeinden, städtische und kommunale Fachstellen, SportkoordinatorInnen, VertreterInnen von Schulen

Datengetriebene Entscheidungsfindung im Leistungssport
Wer im Sport gute Entscheidungen trifft, hat längerfristig Erfolg. Der Sport erzeugt eine Unmenge von Daten. Damit aber Daten auch zu Informationen führen können, die für Entscheidungsträger relevant sind, muss ein Dialog zwischen den Sportorganisationen (Verbänden, Sportvereinen) und den Datenlieferanten geführt werden.

In diesem Workshop wird anhand von praktischen Beispielen demonstriert wie man die Kommunikation zwischen Sportorganisationen und Datenlieferanten optimieren kann.

Die Teilnehmer lernen Methoden kennen um leistungsrelevante Faktoren im Sport zu beschreiben und ausserdem die Beurteilung von Messtechnologien und Datenservices für die spezifische Anwendung in der Sportorganisation.

Zielgruppen: Sportvereine und Sportverbände, Trainer/-innen, Sportfunktionäre, Sportwissenschaftler/-innen, Analysten im Sportumfeld, Unternehmen im Bereich der Sporttechnologie.