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GOOD PRACTICE

Die Verantwortlichen in Organisationen aus verschiedenen Feldern des Sports sehen sich aktuell mit vielfältigen Herausforderungen konfrontiert. Dies erfordert die Bereitschaft, zielgerichtet Strukturen und Prozesse weiterzuentwickeln. Beim diesjährigen Berner Sport Forum werden unter dem Titel «Good-Practice» Beispiele aufgezeigt, wie innovative Massnahmen und Initiativen systematisch geplant und erfolgreich umgesetzt werden können.

Das Programm orientiert sich dabei an der Strategie «Sport Kanton Bern» und greift vor allem Themen aus den Handlungsfeldern «Sport für alle», «Leistungssport» sowie «Bildung und Sport» auf. Der Verein Berner Sport Forum lädt in Zusammenarbeit mit der Stadt Bern und dem Institut für Sportwissenschaft der Universität Bern zum 4. Berner Sportforum am 20. August 2019 ins Hochschulzentrum VonRoll in Bern ein.

Die Idee – unsere Ambitionen

Das Berner Sport Forum will alle Sport-Anspruchsgruppen im Kanton Bern zusammenführen. Es richtet sich an Entscheidungsträgerinnen/-träger, an Sportmacherinnen/-macher und an Interessierte im Umfeld Sport. Im Fokus steht die Bereitstellung der notwendigen Ressourcen in Form von Infrastrukturen, Finanzen und Personal sowie Know-how. In diesen Bereichen will das Berner Sport Forum positiv wirken und Impulse setzen. Damit stützt das Berner Sport Forum die neue kantonale Strategie «Sport Kanton Bern», welche im März 2018 vom Grossen Rat einstimmig zur Kenntnis genommen wurde.

Das Berner Sport Forum

... setzt sich mit der kantonalen Sportstrategie auseinander.
... diskutiert und initiiert Umsetzungsmassnahmen.
... erkennt Trends und setzt neue Impulse zur Sportentwicklung und Gesundheitsförderung (Good Practice).
... stellt Forderungen und setzt Leitlinien für die kantonale Sportpolitik.
… bringt die wesentlichen Akteurinnen und Akteure zusammen
… fördert das Networking in der Berner Sportszene.

Unsere Themenschwerpunkte

  • Bildung und Sport
  • Breitensport
  • Leistungssport (Nachwuchs- und Spitzensport)
  • Sportanlagen und Bewegungsräume
  • Sportveranstaltungen
  • Sportförderung und Sportentwicklung
  • Gesundheitsförderung

Zielpublikum

Das Berner Sport Forum richtet sich an Entscheidungsträgerinnen und Entscheidungsträger, an Sportmacherinnen und Sportmacher und Interessierte im Umfeld Sport des Kantons Bern und der angrenzenden Kantone: Ob in Planung, Bau oder Betrieb von sportnaher Infrastruktur, in der Gestaltung des vereinsnahen Sportbetriebes, bei der Durchführung der Sportevents, in der Spitzensportförderung oder Schaffung von Rahmenbedingungen für den Sport. Auch Politikerinnen und Politiker sowie Wirtschaftspartner sind wichtige Akteure für den Sport und Forumsgäste.  

Die Teilnehmenden des Berner Sport Forums profitieren vom Wissens- und Erfahrungsaustausch sowie vom Networking unter Sportmacherinnen und Sportmachern.

Unser Zielpublikum ist ausserordentlich vielschichtig:  

Verbandsvorstände • Vereinsvorstände • Öffentliche Hand (kantonale und kommunale Mitarbeitende) • Sportfunktionärinnen/-funktionäre • Organisationskomitees • Politiker/-innen • Wirtschaft (Unternehmen) • Sportler/-innen • Trainer/-innen • Turn- und Sportlehrer/-innen • Sportwissenschaftler/-innen • Schulen • Leistungssportfreundliche Lehrbetriebe • Swiss Olympic Partner Schools • Sportzentren und Sportinfrastruktur-Anbietende • Event- und Marketingagenturen • Private und kommerzielle Sportanbietende • Tourismusdestinationen • Gesundheitsorganisationen • Sportmacherinnen und Sportmacher

Alle erwähnten Zielgruppen sind herzlich zum Berner Sport Forum eingeladen.

Organisation

Im Januar 2016 wurde der Verein «Berner Sport Forum» gegründet, der sich auf privater Basis der Weiterführung dieses in dieser Form schweizweit einzigartigen Anlasses annimmt, welcher im 2015 durch den Kanton initiiert wurde. Damit sind die Strukturen geschaffen, um das Berner Sport Forum langfristig auf einer tragfähigen Basis durchzuführen. Die Polizei- und Militärdirektion des Kantons Bern mit ihrem Amt für Bevölkerungsschutz, Sport und Militär bringt als Vereinsmitglied Know-how aus der kantonalen Sportförderung mit ein. Für die Umsetzung der Forums-Anliegen sind damit auch die «kurzen Wege» zum Kanton sichergestellt. Mit seiner Mitgliedschaft ab 2017 bringt das Institut für Sportwissenschaft (ISPW) Expertise aus Forschung und Wissenschaft ein. Die Stadt Bern (Sportamt) ist seit 2019 Vereinsmitglied.

Der Vorstand setzt sich aus Akteuren aus dem privaten und öffentlichen Sport, der Bildung, Wirtschaft und Wissenschaft zusammen.

Von links nach rechts

Geschäftsführer: Rainer Gilg, Dipl. Trainer Swiss Olympic, Unternehmer und Sportdienstleister
Vertretung Stadt Bern: Christian Bigler, Leiter Sportamt
Präsident: Alexandre Schmidt, RUAG Vice President und Networker (zweiter von links)
Vertretung Kt. Bern: Martin Brin, MSc EHSM in Sports, Dipl. Trainer Spitzensport, Leiter der Abteilung Sport im Kanton Bern
Vizepräsident: Marcel Etienne, Sportmanager Swiss Olympic, Leiter einer Swiss Olympic Partner Schule
Vertretung ISPW: Prof. Dr. Siegfried Nagel, Direktor ISPW und Leiter Abteilung Sportwissenschaft III (Sportsoziologie und Sportmanagement)

Alexandre Schmidt

«Sport funktioniert nur im Zusammenspiel zwischen privater Initiative, Wirtschaft und Staat. Gemeinsam kommen wir weiter!»

Marcel Etienne

«Ich engagiere mich für das Berner Sport Forum um einen aktiven Beitrag zur stetigen Weiterentwicklung des Sports zu leisten. Der Sport braucht «Macher», ich zähle mich dazu.»

Rainer Gilg

«Das Lernen von den besten Lösungen und daraus unseren Sport weiter zu entwickeln, liegt mir am Herzen»

Martin Brin

«Das Berner Sport Forum passt perfekt zur neuen Strategie «Sport Kanton Bern». Die Sport-Community muss zusammenstehen, um wahrgenommen zu werden.»

Siegfried Nagel

«Für eine wirksame Gestaltung und Weiterentwicklung der Sport- und Bewegungsförderung sind kompetente Fachkräfte sowie sportwissenschaftliche Expertise und Beratung von grundlegender Bedeutung.»

Christian Bigler

«Gärtlidenken ist passé. Ich bin überzeugt: will man den Sport in seinem Bereich weiterbringen, muss man die neusten Entwicklungen und Trends kennen und sich gut vernetzen.»